Jan Tabor, geboren 1944 in Podebrady/CZ; Studium TU Wien; Architekturtheoretiker, Kulturpublizist, Ausstellungsmacher, Wien - Brünn;
Lehrtätigkeiten an der Universität für angewandte Kunst, Institut für Entwerfen, Zaha M. Hadid, Akademie der bildenden und angewandten
Künste, Bratislava und Architektur Fakultät, Brünn. Ausstellungen/Projekte (Auszug) 2005-2006 "Wahre Werte",
(Kurator), Gesellschaft Bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus, Wien; 2004 "Edition Archicard 02", Architekturzentrum Wien, Wien -
Monat der Photographie, Paris / France; Jan Tabor, "Reisetaschen und Kabinen": Über die fröhliche Buntheit der Emigranten- Zukunft. Museum
moderner Kunst Stiftung Ludwig, MUMOK, Wien; 2002 "mega: manifeste der anmaßung" (Kurator), Forum für experimentelle Architektur, Gesellschaft
Bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus, Wien; Lunch Lecture mit Jan Tabor, Galerie Christine König, Wien; 2001 "Edgar
Honetschläger. Los Feliz.", (Eröffnungsrede), Charim Galerie, Wien; 2000 "Den Fuß in der Tür: Manifeste des Wohnens" (Kurator),
Gesellschaft Bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus, Wien; 1998 "Kunst, verbaut. Die 90er. Ende der Trennung!" (Kurator),
Gesellschaft Bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus, Wien; Text und Kritik (Auszug) Tabor, Jan: Abzüglich
Stempelgebühren In: Falter, Wien, 16.04.2003; Tabor, Jan: Das Kreuz mit dem Quadrat In: Falter, Wien, 10.10.2001; Tabor, Jan: Mausoleen für Yuppies. Die
Austro-Variante der Ausstellung "The Un-Private House" konfrontiert Kika-Konfektion mit Stararchitektur und belegt, dass die Postmoderne nicht tot,
sondern untot ist. In: Falter, Wien, 2000; Tabor, Jan: Immer das, was paßt. Eine Schule, die keine ist: "School of London" - Englische Malerei im
Wiener KunstHaus In: Süddeutsche Zeitung, München, 13.07.1999; Tabor, Jan: In der Malvollzugsanstalt In: Süddeutsche Zeitung, München,
06.03.1998; Tabor, Jan: Die Poesie der Trauer und ihr Reiz für Fotografen In: Kurier, Wien, 22.01.1984. |