24. März - Montag, 28. März 2005 mit Jan Fekete und
Attila Piller
Doz.Mag.art Jan Fekete wurde 1958 in der Slowakei geboren. 1990 Diplom, Akademie der bildenden Künste,
München. Seit 1990 Lehrauftrag, Akademie der bildenden Künste, Bratislava. 1994/95 Lehrauftrag, Hochschule für angewandte Kunst, Wien. 1996
Erlangung der Dozentur, Akademie Bratislava.
Mag.art Attila Piller wurde 1961 in Ungarn geboren. 1987 Diplomabschluss mit Auszeichnung,
Hochschule für angewandte Kunst, Wien. Albert-Paris-Gütersloh-Preis. 1987-88 Arbeitsstipendium, Bundesministerium für Wissenschaft, Kunst und
Kultur. Seit 1988 Lehrauftrag an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien. Freies Gestalten und freie Malerei werden genauso gefördert
wie malerische Umsetzungen nach der Natur oder Stilleben. Klassische und experimentelle Zugänge, Maltechniken, Gestaltungs- und Farbenlehre. Jan Fekete:
Konstruktives Zeichnen und Malen, Prinzipien der Harmonie und Disharmonie, gegenwärtige Auffassung der Bildgestaltung, Begriff der Fläche, freie malerische
Umsetzungen. Attila Piller: Erlernung und Weiterentwicklung von Maltechniken und experimentellen Techniken. Freie Malerei und Malerei in der Natur. Die
entstandenen Werke werden am Sonntag, 27. März 2005 in Fertörakos präsentiert. Am Freitag, 25.3. legen wir einen Wellness Nachmittag ein, in der Badeoase
des Schlosses Szidónia (Inbegriffen ist die Benutzung von Schwimmbad, Erlebnisbad (Fuß- und Halsbrause),
Whirlpool, finnischer und Biosauna, Aromatherapie-Dampfbad, Kneipp-Rondell, Erlebnisdusche, beheizten Keramikbetten und des Relaxationsraumes sowie eine
uneingeschränkte Verkostung der Revitalisierungstee-Spezialitäten). Am Ostersonntag wird zur feierlichen Ostertafel im Schloss Szidónia geladen. Fertőrákos: Die ungarische Gemeinde Fertőrákos bei
Sopron, seit 2001 Teil des Weltkulturerbes, liegt an der Österreichischen Grenze, 70 km von Wien. Fertőrákos hat eine historisch interessante
Vergangenheit und eine einzigartige kulturelle Infrastruktur, wie einen römischen Steinbruch, in dessen Säulenhallen ein Theater mit 740 Sitzen
eingerichtet wurde, das Mithras-Sanktuarium - eine Felskapelle, die vor nahezu 2000 Jahren von römischen Grenzwächtern errichtet wurde -, einen eigenen
Radiosender und das Schloss, ehemaliger Bischofssitz. Das 700jährige Schloss war während der Türkenherrschaft Sitz des Bischofs von Györ - ein
Deckengemälde des Schönbrunngestalters Caietano di Rosa aus dem Jahr 1745 zeugt vom Kunstsinn der kirchlichen Herren - es war der letzte Vorposten der
Christenheit in Pannonien. ANMELDUNG: Verein KulturAXE, Caroline Fekete-Kaiser, A-1030 Wien, Esteplatz 7 Tel & Fax ++43-1-713 38
08, Mobil: 0676-9111 609, Email: info@kulturaxe.net |