Open Art Space Esteplatz 1. Internationales Festival der Kunst, Kultur
und Architektur am Esteplatz Wien - Bratislava - Györ - Budapest, 23.-25. September 2005 Ehrenschutz: Bundespräsident Dr. Heinz
Fischer Eröffnung: Stadtrat DI Rudolf Schicker Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, Wien Begrüssung:
Bezirksvorsteher Erich Hohenberger Oasis: a place of peace, safety, or happiness in the midst of trouble Das Festival
O A S E schafft temporäre transnationale Kunsträume in der Öffentlichkeit und findet gleichzeitig in Wien, Budapest und
Bratislava statt. KünstlerInnen, KulturakteurInnen und ArchitektInnen verschiedenster Nationen präsentieren Denk- und Praxismodelle zur Neuinterpretation
des Stadtraumes. Zielsetzungen sind die Umwandlung öffentlichen Raumes und urbaner Strukturen für die Vermittlung zeitgenössischer Kunstproduktion,
sowie die Visualisierung von kulturellen Netzwerkprozessen, die sowohl lokal als auch grenzüberschreitend geführt werden. OASE steht für den
Entwurf urbaner Utopien und für räumliche Inszenierungen, die sich auf die Metapher OASE beziehen: Orte der Begegnung und Kommunikation, Einsatz des
Elements Wasser in gestalterischen Prozessen und Thematisierung existentieller menschlicher Gefühle, wie Glück und Sehnsucht. Das Festival in
Wien sieht die Bespielung des Esteplatzes vom 23. bis 25.09.2005 vor mit Online Übertragungen aus Budapest und Bratislava. Die Programmgestaltung umfasst
Projektrealisierungen im öffentlichen Raum, Eat-Art, Performances, darstellende Kunst, Konzerte, Poesie und temporäre Architektur-Projekte von
KünstlerInnen aus Österreich, Ungarn, Slowakei und anderen Nationen. Ein dreitägiges Open-Air Kinoprogramm mit dem Titel "It's a wonderful
life" wird in Kooperation mit VOLX Kino und KuratorInnen aus den drei Ländern veranstaltet. Begleitet wird das Festival mit Ausstellungen in den
umliegenden Projekträumen, Ateliers und Galerien. Der Verein KulturAXE begeht 2005 sein zehnjähriges Jubiläum. Gründung und Ausrichtung
von KulturAXE stehen in direktem Zusammenhang mit der Wende 1989 und der Umwandlung der Grenzen zu unseren Nachbarn. Seither wurde eine Vielzahl von
Kooperationsprojekten durchgeführt mit Partnern aus Mittelosteuropa und außer-europäischen Nationen. Mit OASE werden transnationale Inhalte in die
Öffentlichkeit transportiert, zeitgenössische Handlungsfelder der Kunst vermittelt und ein neues Verständnis der unterschiedlichen kulturellen
Identitäten gefördert. |