Eine „gute Mappe” ist der erste Schritt für alle, die sich für eine künstlerische Laufbahn interessieren und die
dafür die Aufnahme an einer Kunsthochschule, Akademie oder Universität anstreben. Für die erfolgreiche Zulassung zur Aufnahmeprüfung ist die
Qualität der Mappe von auschlaggebender Bedeutung. Doch was zeichnet eine gute Mappe aus? Welche und wieviele Arbeiten soll die Mappe beinhalten? Wie sollten
diese Arbeiten präsentiert sein? Wo liegen die Talente der StudienbewerberIn? Wie laufen dann die Zulassungsprüfungen ab und wie können sich die
StudienbewerberInnen möglichst optimal darauf vorbereiten? Bei unseren Kursen zur Mappenvorbereitung gibt es Antwort auf all diese Fragen. Es beginnt
mit einer Erstbesprechung, die zur Orientierung der StudienbewerberInnen dient. Falls es bereits Arbeiten gibt, werden diese mit dem Kursleiter gesichtet und
besprochen. Dann geht es darum eine Auswahl möglicher Studienrichtungen und künstlerischer Disziplinen zu treffen. Manche wissen schon genau in welche
Richtung sie gehen möchten, andere sind sich noch nicht schlüssig. Wichtig ist auch die Hilfestellung bei der erfolgreichen Terminisierung zur
Mappenerstellung. Hier gilt es individuell einzuschätzen, anhand der gegebenen Termine der Mappenabgabe, wann es sinnvoll wäre diese Einreichung
vorzunehmen und wie viel Arbeitsaufwand damit noch verbunden ist. Denn die Mappe sollte sowohl allgemeine Arbeiten enthalten, die Aufschluss geben über den
jeweiligen zeichnerischen und malerischen Entwicklungsstand der BewerberInnen, als auch spezifische Arbeiten, die sich nach den Anforderungen des gewählten
Studienzweigs richten. Zu guter letzt sollten die Arbeiten auch in die richtige Präsentationsform gebracht werden, welches auch mit zeitlichem Aufwand
verbunden ist! Unsere Mappenvorbereitung führt demnach durch alle notwendigen Schritte der Mappenerstellung und begleitet den Arbeitsprozess bis zur
fertigen Mappe. Sie richtet sich individuell an alle BewerberInnen, an solche, die ganz am Beginn stehen und an solche, die eine Sichtung ihrer Mappe wünschen
und wo es vielleicht nur noch ergänzende Arbeiten braucht. Die Kurse sind laufend über das ganze Jahr gegeben, der Einstieg ist daher jederzeit
möglich. Grundsätzlich sind die Kurse für Donnerstag und Samstag vorgesehen, wenn es eng wird, ist es aber auch möglich an zusätzlichen
Tagen zu kommen. Ein großer Vorteil ist auch, dass es bei uns keine strengen Stundeneinteilungen gibt, d.h. niemand braucht seinen Arbeitsfluss zu
unterbrechen wegen einer fixen Sperrstunde, sondern kann auch bis in die Nacht weiter werken... Da auch immer wieder StudentInnen zu Besuch kommen, die es
„schon geschafft” haben, kann man sich bei ihnen auch wertvolle Tipps holen und erfahren wie der Alltag an der Uni ausschaut. |