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MALEREI Collection KulturAXE

Online Verkaufspräsentation künstlerischer Werke aus der KulturAXE Collection. Die Originale sind im Atelier KulturAXE, 1030 Wien, Esteplatz 7, zu besichtigen. Je nach Werk, unterstützt der Erlös die zeitgenössische Kunst und/oder die Projektarbeit der KulturAXE.

Information und Anfragen:
Caroline Fekete-Kaiser, KulturAXE, Tel 01-713 38 08, 0676 9111609, info@kulturaxe.net.

László László Révész, Budapest/Wien.
www.revesz.eu

1957 in Budapest geboren. Diplom Malerei 1982 und Diplom Animationsfilm 1985, Kunstakademie Budapest. Das Hauptthema von LL.Révész ist die Anatomie des Bewusstseins. Mittels Malerei und Video erforscht er die einzigartige Verbindung zwischen Inhalt und paralleler Wahrnehmung. 1985 Teilnahme Documenta 8, Kassel. Seit 1999 unterrichtet er an der Angewandten Kunstakademie Budapest und gründet Cperu zur Multimedia Produktion. 2002 Einzelausstellung Museum Ludwig, Budapest. 2005/06 war er in der künstlerischen Leitung des ungarischen Kulturinstitutes in New York tätig.

People containing water 03,
Acryl auf Hartfaserplatte, 40 x 30 cm, 2003,
VP € 1.100
People containing water 03
People containing water 01,
Acryl auf Hartfaserplatte, 40 x 30, 2003,
VP € 1.100
People containing water 01
Stylish Pair,
Acryl auf Hartfaserplatte, 40 x 30, 2003,
VP € 1.100
Stylish Pair

Jan Fekete
www.kulturaxe.net/...

1958 in der Slowakei geboren. 1990 Diplom an der Akademie der bildenden Künste, München. Seit 1990 Lehrbeauftragter an der Akademie der bildenden Künste, Bratislava, und 1996 Erlangung der Dozentur. Lebt und arbeitet in Wien und Bratislava. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland u.a. 2006 Kunsthandel Steinek Wien; 2004 EUROPA JETZT., MAK, Wien; 'Slowakische Gegenwartskunst', Rotterdam; 2003 ÖKF Mailand. Werke im öffentlichen Besitz.

Festtafel,
Art Protis auf Holzrahmen, 230 x 118 cm, 2000,
VP € 4.200
Festtafel

Zur Technik des Art Protis:

Art Protis ist eine aufwendige Technik der Tapisserie, die vor 30 Jahren in Brünn als neue Technologie entwickelt wurde. Die Grundlage dieser Technik ist gefärbte und gekämmte Wolle, deren untraditionelle Verarbeitung den Eindruck der Malerei vermittelt. Die plastische Wirkung dieser Tapisserie entsteht durch die Verwendung verschiedener Wollfasern von lichtundurchlässiger bis transparenter Erscheinung. Der Künstler legt einzelne Schichten der Wollvliese auf einen einfärbigen Hintergrund. Formen und Bilddetails entstehen durch Schneiden und Übereinanderschichten des Materials. Im Laufe des Fertigungsprozesses wird das Bild wiederholt gedämpft. Nach Abschluss des künstlerischen Prozesses wird das Werk mit einer speziellen Textilmaschine mit Seidenfäden durchgesteppt. Damit wird die Bildkomposition fixiert. Die Kunsttechnik Art Protis erfuhr bereits große Anerkennung in der Welt: z.B. auf der EXPO ´67 in Montreal, der EXPO ´73 in Osaka oder der Internationalen Kunst- und Handwerksmesse in München, wo sie mit goldenen Medaillen prämiert wurde.

DIGITAL LANDSCAPE I,
2003, Öl auf Leinwand, 220 x 140 cm,
VP € 3.300
Publiziert im Kunstbuch „Slovak contemporary painters”, 2006
DIGITAL LANDSCAPE I
Metallskulpturen,
1996, Eisen, handgeschliffen, 110 x 150 x 60 cm und 70 x 170 x 30 cm,
Preis auf Anfrage
Metallskulpturen

Alois Mosbacher
www.galerie-altnoeder.com/...
www.galerie-krinzinger.at/...

geboren 1954, lebt und arbeitet in Wien. Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Er erhielt den Kunstpreis des Landes Steiermark und der Stadt Wien. Ausstellungen (Auswahl): 2004 Out There, Einzelausstellung Secession Wien; Hund, Galerie Altnöder, Salzburg; Neue Wilde - Eine Entwicklung, Sammlung Essl, Klosterneuburg; 2003 Außer Atem - Fokus Österreichischer Malerei, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden; 2001 Fallobst, Sammlung Essl, Klosterneuburg; 2000 Milch vom ultrablauen Strom - Strategien österreichischer Künstler 1969-2000, Kunsthalle Krems; 1998 Das Jahrhundert der künstlerischen Freiheit, Secession, Wien; Des Eisbergs Spitze, Kunsthalle, Wien; 1997 Alpenblick - Die zeitgenössische Kunst und das Alpine, Kunsthalle Wien; ... die Blume, die Leiter ..., Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien, Galerie der Stadt Wels; The Austrian Vision - Positions in Contemporary Art, Denver Art Museum; 1996 Kunst aus Österreich 1896-1996, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn.

Hund,
Bleistiftzeichnung auf Papier, 2001, 21 x 30 cm, gerahmt,
VP € 900
publiziert im Kunsbuch „HUND, Alois Mosbacher”, S.28, Verlag Jung und Jung
www.jungundjung.at/...
Hund

„Beinahe vier Jahre lang, zwischen 2000 und 2003, hat der Wiener Maler Alois Mosbacher überwiegend Hunde gemalt. Seine Tiere auf Leinwand sind meist Prototypen, erinnern oft nur vage an tatsächliche Rassehunde, und belieben ein munteres Eigenleben zu führen. Jeder Betrachter muss für sich entscheiden, ob es Hunde sind, die er da sieht, Menschen oder einfach Bilder...”

Frenzi Rigling
www.frenzirigling.info

1958 in Schaffhausen/Schweiz geboren; 1977-1984 Studium an der Schule für Gestaltung in Zürich; 1984 Abschluss mit Diplom; seit 1992 wohnhaft in Wien.

Ausstellungen (Auszug): 2007 „Frenzy 365”, Galerie Christine König, Wien; 2004 „Spinnenfrau”, Happening, Galerie CC, Graz; 2003,„wobbit twouble”, Projektraum Viktor Bucher, Wien (mit Martin Walde); 2003 „aus 9”, Galerie Steinek Halle, Wien; 2003 „Kaiserschnitt light”, Projektraum WUK, Wien; 2003 „Zugluft”, junge Kunst aus Oesterreich, Kunst Zürich, Zürich; 2002 Galerie Einhorn, Schaffhausen, (einzel); 2002 „Süsser Brei”, black dragon society,Wien, (einzel); 2001 „the garden of early delights”, Projektraum Viktor Bucher, Wien, (einzel).

Garden of delights 1, aus der Projektreihe 'Socken',
Fotografie 1/5 gerahmt, 21 x 30 cm, 2001,
VP € 120
Garden of delights 1
Garden of delights 2, aus der Projektreihe 'Socken',
Fotografie 1/5 gerahmt, 21 x 30 cm, 2001,
VP € 120
Garden of delights 1

Projektinfo „Socken”, Frenzi Rigling:

„Socken von der ganzen Familie sind mir vertraut. Ich wasche sie, ich hänge sie auf zum Trocknen und ich untersuche sie auf Löcher. Das ist eine Arbeit, welche ich nicht ungern mache... es ist so, dass ich momentan aus einer solchen Situation heraus arbeite. Und es ist und war immer mein Interesse, meine unmittelbare Situation wahrzunehmen und zu thematisieren. Diese Arbeit hat für mich etwas Lustvolles - abgesehen von dem saftigen Vorgang, feuchte Erde in Socken zu stopfen, sie feucht und modrig zu halten und zu erleben, wie weißlich - grüne Keimlinge wachsen, erfrischt mich die Nutzlosigkeit und Bösartigkeit dieser Arbeit. Diese Aktion birgt auch spürbare Hilflosigkeit und Verzweiflung in sich. Also widersprüchliche Emotionen, die durch diese Arbeit meine momentane Situation sprengen und aufbrechen.” Diese Socken habe ich täglich gegossen und gepflegt und beobachtet - ich dokumentierte das Wachsen der Pflanzen oder das Verschimmeln und Verwesen der Socken. Nach der Ausstellung habe ich die Socken in einem, Waldstück in NÖ versteckt gelagert - seit Mai 2000 begleite und dokumentiere ich den Prozess der Veränderung.

Eva Bodnar
www.kulturaxe.net/...

geboren 1952 in Budapest. 1973-76 Akademie der bildenden Künste, Budapest; 1976-81 Akademie der bildenden Künste, Wien; 1980 Goldene Füger Medaille, Akademiepreis, Wien; 1978 Studienreisen London, New York; 1982 Kunstmesse Köln; 1982-83 Kunstmesse Basel. Seit 1976 lebt und arbeitet Eva Bodnar in Wien; 2002 Gastprofessur, für Naturstudien und Aktzeichnen, Akademie der Bildenden Künste, Wien.

Öl auf Leinwand, Keilrahmen 210 x 297 mm, 1999
Aus der Serie "Book-Stack" präsentiert 1999 im Museum Ludwig, Budapest.
Eva Bodnar 1
Öl auf Leinwand, Keilrahmen 210 x 297 mm, 1999
Aus der Serie "Book-Stack" präsentiert 1999 im Museum Ludwig, Budapest.
Eva
Bodnar 2
Öl auf Leinwand, Keilrahmen 210 x 297 mm, 1999
Aus der Serie "Book-Stack" präsentiert 1999 im Museum Ludwig, Budapest.
Eva Bodnar 3
Öl auf Leinwand, Keilrahmen 210 x 297 mm, 1999
Aus der Serie "Book-Stack" präsentiert 1999 im Museum Ludwig, Budapest.
Eva Bodnar 4
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