MAK NITE© cruzar fronteras grenzüberschreitungen * crossing
borders bulbo, Tijuana, Mexico - LIFE AT THE BORDER Di, 9. Mai 2006, 20-24 h EinladungskarteMAK-
Säulenhalle MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst Stubenring 5, 1010 Wien http://www.mak.at/jetzt/f_jetzt.htm Eine MAK NITE© von KulturAXE im Rahmen des ONDA LATINA Festivals.
bulbo TV, Bulbo Press, bulbo Web and disco bulbo - bulbo ist ein junges Medienkollektiv in Tijuana, Mexiko. Die audiovisuellen Projekte von bulbo reflektieren das
tägliche Leben der Menschen an der Grenze San Diego-Tijuana. Die Projekte bieten Einblick in das dichte soziale Geflecht und Leben an der Grenze zwischen
Mexiko und den USA. KulturAXE thematisiert mit dieser MAK NITE ein brisantes Thema unserer globalen Gesellschaft, dem kontroversiellen Umgang mit Grenzen,
der Kategorisierung von Welten und der Kontrolle von Flux und Mobilität. Mit bulbo wird künstlerische und kulturelle Produktion aus dem Grenzgebiet
Mexikos präsentiert, die auch Konfliktlösungen im Umgang mit "den Anderen" anbieten. Seit April 2004 wurde bulbo TV wöchentlich in
ganz Mexiko gesendet, sowie über Canal 22 in neun US Bundesstaaten. Zudem hat bulbo an zahlreichen Kurzfilm Festivals teilgenommen. Von 2003 bis 2005
realisierte bulbo im Rahmen des inSite_05 Programms San Diego-Tijuana das Projekt "La tienda de ropa" (Der Kleidershop). Dabei wurden sieben Personen
verschiedener sozialer Herkunft eingeladen in einem bulbo Workshop kreativ tätig zu sein. "La tienda de ropa" basierte auf Zusammenarbeit über
Konsens, Toleranz und Gedankenreflektion. bulbo wird in der MAK NITE eine Videodokumentation von "La tienda de ropa" präsentieren. Zudem eine
audiovisuelle Installation mit Bildern von der Grenze und Informationen über das bulbo Medienkollektiv, sowie die Präsentation des bulbo Presse Magazins
und Musik der disco bulbo CD Sammlung von KünstlerInnen aus der Grenzzone Tijuana-San Diego. Über Internet Stationen wird die bulbo Website dem Publikum
zugänglich gemacht. Bulbo's Arbeit handelt nicht über anthropologische Präsentationen, sondern eher über Momentaufnahmen des Lebens,
Segmenten der Welt. Keine aseptischen Laborbeispiele, eher audiovisuelle Referenzen der vielen Räume, Anliegen, Geschmäcker, Perversionen und
Nachforschungen und Entdeckungen ihrer Autoren. Eintritt: € 9,90 inkl. MAK-Guide / € 7,90 / € 5,50 |