Lena Lapschina ward
hinter dem Ural in der westsibirischen Taiga am Rande des größten Sumpfgebietes der Welt und der Grenze zu Nordkasachstan geboren. Trotz ihrer
schamanischen Wurzeln wollte sie unbedingt Kosmonautin oder Moosforscherin werden. Essensgewohnheiten waren von Wald-Gaben geprägt. Es waren immer Beeren,
Pilze & Fische genug da. Und wenn nicht - die einzige, außer russische Luster, vorhandene Technik, der natürliche Kühlschrank (-40 jedes halbe
Jahr lang) hat alles Angesammelte oder Gefangene frisch gehalten. Vom Moosausforschen hat sich Lena Lapschina dann doch abgewendet. Und mit dem
Kosmonautendasein - versucht sie bis heute noch die Erde umzukreisen, wie es Yury Gagarin vorgeführt hat. Ziemliche Wegstrecke ist schon überwältigt
worden. Und mittlerweile verweilt Lena Lapschina am Weg dorthin in Österreich. Da aber hier Auslandskräfte nicht verdienen dürfen, ist sie dabei
Künstlerin geworden. Auf lange Sicht kann man hier als Künstlerin auch nicht überleben, daher plant sie sich als Altersvorsorge zurück in die
Wälder hinter dem Uralgebirge zu ziehen. www.kunstaspekte.de/... |